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Igan Mich - Igan Mich
Igan Mich

Igan Mich

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Scrivener

Scrivener ist ein leistungsstarkes Werkzeug zur Erstellung von Inhalten für Schriftsteller und Autoren mit dem Sie sich voll auf das Verfassen und Strukturieren langer und schwieriger Dokumente konzentrieren können. Sie haben mit Scrivener nicht nur die vollständige Kontrolle über die Formatierung, sondern vor allem auch einen großartigen Helfer an Ihrer Seite, wenn es darum geht den wichtigen ersten Entwurf zum Abschluss zu bringen.

Ihr komplettes Schreibstudio

Zum Schreiben eines Romans, einer Forschungsarbeit, eines Drehbuchs oder eines jeden anderen langen Schriftstücks gehört mehr, als nur eine gute Idee. Das Erfassen von Forschungsdaten, das Ordnen unterschiedlichster Ideen, das Durchsuchen von Karteikarten nach einer schwer auffindbaren Information ist oft mühsam. Viele Schreibprogramme kommen erst richtig in Fahrt, nachdem der Großteil der harten Arbeit bereits erledigt ist. Daher haben wir Scrivener für Sie entwickelt: ein neues Werkzeug zur Textverarbeitung und für Projektmanagement, das Ihnen von der ersten vagen Idee bis hin zum endgültigen Entwurf zur Seite steht. Sie umreißen und strukturieren Ihre Ideen, machen sich Notizen, sehen sich Ihre Rechercheergebnisse während des Schreibens an und verfassen die einzelnen Textteile entweder getrennt oder zusammenhängend. Scrivener sagt Ihnen nicht, wie Sie schreiben sollen – stellt Ihnen aber alle Hilfsmittel, die Sie für einen erfolgreichen Schreibprozess benötigen, in einer Anwendung zur Verfügung.

Ich schreibe seit Jahren mit Scrivener auf einem Macbook Pro und bin hellauf begeistert. Scrivener ist enorm stabil und bietet wie oben erwähnt ein komplettes Schreibstudio. Eine Strukturierung in Form von Karteikarten is einfach moglich. Diese können beliebig angeordnet werden und ermöglichen so eine ideale Plattform fur ein Brainstorming und Ideenprozess.  Was die Schreibunterstützung anbelangt ist Scrivener enorm ausgefeilt. Vollbild mit fokusierunf auf das aktuelle Kapitel macht hilft bei zielgerichtetem Schreiben.

Scrivener hat darüberhinaus Funktionen fur Recherche und Datenarchivierung. Es ist einfach möglich Weblinks innerhalb eines Dokumentes mit zu integrieren. Somit haben sie innerhalb von Scrivener Zugriff auf alle wichtigen Informationen. Eine weitere Stärke von Scrivener ist seine Exportfunktion. Es gibt kein Format, daß Scrivener nicht exportieren kann, ebenso sehen einem sehr mächtige Selektionsfunktionen zur Verfügung somit lassen sich beleige Kapitel exportieren. Scrivener ist eine Empfehlenswertes Schreibwerkzeug fur alle die Dokumente erzeugen.

 

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ein Webseite ist wichtig ...

Wenn man ein Buch vorstellt, bietet sich nichts besser an als das Internet. Das Internet und die sozialen Plattformen haben die Welt verändert. Wer heute noch glaubt, er schreibt nur gut und der Rest passiert von alleine, hat entweder Glück oder sein Projekt wird sehr schnell in Vergessenheit geraten. Digitales Marketing ist ein Erfolgsfaktor auch für ihr Buch.

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Wie Alles Anfing ...

Es war Spätherbst 2010, genauer gesagt Anfang Oktober, als mir die Geschichte zu den Arvernern das erste Mal in den Sinn kam und ich die erste Sätze in mein Macbook tippte. Es war eine Phase in meinem Leben, in dem ich mich von einem Schicksalsschlag getroffen, viel mit dem Leben und dem Tod beschäftigte. Wenn ich mich richtig erinnere war es dies der Grund, warum ich anfing zu schreiben. Das Schreiben war eine Möglichkeit, die Wirklichkeit etwas hinter mir zu lassen und somit auch viele Stressfaktoren, die sie zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben gebildet hatten, auszuschalten. Zum gleichen Zeitpunkt war ich gezwungen viel Energie in fast endlose Diskussionen mit meiner 16 jährigen Tochter zu stecken. Pubertät ist für einen Vater, der seine Tochter über alles liebt nicht einfach. Wie sagen die Kinder zu Recht: Pubertät ist die Zeit, in der die Eltern sich total verändern. Da ich zu diesem Zeitpunkt durch das Schreiben in eine eigene Welt eintauchen konnte, kam es mir natürlich gelegen Erlebtes mit in meine Ideen zu integrieren. So entwickelte ich auch die Protagonistin Xama, die sich von einer Hilflosen jugendlichen zu einer selbstbewussten, starken jungen Frau entwickelt.

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Der Prolog

Ein immer stärker werdendes Brennen in meinen Armen brachte mich aus der Bewusstlosigkeit zurück ins schmerzhafte Jetzt. Vorsichtig öffnete ich die Augen, in Erwartung, etwas wahrzunehmen. Nichts passierte. Getrocknete Tränen, die wie Klebstoff wirkten.

Wo war ich? Was war los mit mir?

Gedankenblitze, in einer Geschwindigkeit, in der ich sie nicht verarbeiten konnte, hämmerten von innen gegen meinen Kopf. Die Augen entgegen dem Widerstand aufgerissen – ich fühlte Schmerz. Im Gegensatz zu dem was ich mir erhoffte, sah ich nichts – Dunkel­heit. Ein Pulsieren in den Armen, das schneller wurde, bis es brannte.

Jemand versuchte, die Kontrolle über meinen Körper und meinen Verstand zu bekommen. Krampfhaft wehrte ich mich dagegen.

Sei stark, Sofie – du musst stark sein, motivierte ich mich selber!

Vaters Lebensweisheit, obwohl ich sie hasste, in diesem Moment war sie das Einzige, was mir Halt und Hoffnung gab – danke, Dad. Meine Suche nach Antworten wurde durch das intensive Brennen in meinem rechten Arm abgewürgt. Langsam drehte ich mich in die Richtung, aus der die Schmerzen kamen. Etwas hielt mich fest, meine Drehbewegung verstärkte den schmerzhaften Zustand. Wie koch­endes Wasser floss es durch die Adern meines rechten Arms und trat gefühlt in der Ellenbeuge aus. Reflexartig schloss ich wieder die Augen. Biss die Zähne zusammen. Ein knirschendes Geräusch wurde von meinem eigenen Stöhnen übertönt, das durch meinen ge­schlossenen Mund, zwischen den Zähnen hindurch, einen Weg in die Freiheit suchte. Einen Augenblick lang glaubte ich, dass das Brennen nachließe. Konzentriert auf den Schmerz, der zweifelsfrei aus meiner rechten Ellenbeuge stammte, bemerkte ich, wie Tränen sich in meinen Augenwinkeln sammelten.

Verdammt, was geht hier ab?

Sehr langsam drehte ich den Kopf noch weiter nach rechts. Die Augen hatten sich mittlerweile an die Dunkelheit gewöhnt. Was ich sah, waren Schattierungen. Die Muskeln im rechten Arm kontrahierten, mit dem Ziel, ihn anzuheben. Das Ergebnis, das ich erzielte, war ein stärkeres Brennen. Ich wollte nicht aufgeben und versuchte, meinen Arm vom Bett abzudrücken, bemerkte jedoch, dass etwas mein Handgelenk zurückhielt. Panisch versuchte ich, alle Gliedmaßen auf einmal zu bewegen. Da war nichts – keine Reaktion. Ein Gefühl der Hilflosigkeit, überlagert von unendlicher Angst, um­hüllte erst meinen Körper, dann meinen Verstand.

Jemand hatte mich an dieses Bett gefesselt und etwas verursachte höllisch brennende Schmerzen in meiner rechten Ellenbeuge.

Warum bin ich so kraftlos? So müde ... wo bin ich nur?

Es war deutlich zu hören, keine Einbildung, kein Hirngespinst, jemand rief meinen Namen, immer wieder und immer lauter.

Ich muss antworten, egal wie – ich muss antworten.

Alle Versuche, zu rufen oder zu schreien, waren erfolglos. Angst schnürte mir die Kehle zu, in meiner Vorstellung sah ich große Hände meinen Hals umklammern. Sie drückten und drückten und hörten nicht auf. Je intensiver ich versuchte zu schreien, desto weniger Luft bekam ich. Nichts war zu hören – kein Laut, das Einzige, was ich spürte waren Tränen, die rechts und links an meinem Gesicht hinunterliefen.

Du musst deine Angst überwinden, Sofie. Nun zählt es, stark zu sein!

Wie oft hörte ich von Dad diesen Spruch, wie oft dachte ich ...

Das ist es! Dad gab mir Anweisungen, jedes Mal, wenn er es sagte. Lebensweisheiten, wie man in extremen Situationen handeln konnte. Ich holte tief Luft und hielt meinen Atem an, fing an zu zählen. Dad hatte mich öfter dazu gezwungen. Seiner Meinung nach war es eine Möglichkeit, Stärke zu zeigen. Was er wirklich meinte, war Ängste zu überwinden.

Einundsechzig, zweiundsechzig. Meine Lungen schrien danach, sich wieder mit Luft zu füllen.

Nicht aufgeben, das ist nur der Anfang.

Dreiundneunzig, vierundneunzig. Meine Gedanken verlang­samten sich. Schmerzen verblassten. Mein Weinen hörte auf. Meine Umgebung wurde unscharf.

Weiter Sofie, motivierte ich mich, du schaffst es – du stellst einen neuen Rekord auf!

Hundertundzweiundzwanzig, hundertunddreiundzwanzig.

… Hundertunddreiunddreißig, hundertvierund...

Ein nicht mehr zu kontrollierender Reflex zwang mich, meinen Mund aufzureißen und gegen meinen Willen tief einzuatmen. Meine Lungen füllten sich mit Luft, als wäre es das letzte Mal. Das blockierende Gefühl war verschwunden – meine Angst überlistet. Sie wurde Opfer einer fantastischen Eigenschaft: dem Willen, zu überleben. Meine Atmung raste im Rhythmus meines Herzschlages und aus meiner Ellenbeuge meldete sich im gleichen Takt das Brennen wieder. Meinen Mund weit geöffnet, schrie ich, so laut ich konnte und machte meinen Empfindungen Luft – Empfindungen des Schmerzes. Ein lauter greller Schrei füllte den Raum und mit ihm entwich ein weiterer Teil meiner Todesangst. In dem Moment, als der Schrei verstummte, hörte ich, wie jemand die Tür öffnete und meinen Namen laut rief.

»Xama!«

Die Stimme klang vertraut, sie hatte etwas Warmes, Beschützendes und sie kam im richtigen Moment.

Irgendwoher kannte ich diese Stimme – Hoffnung keimte wieder auf.

Schwindel machte sich in meinem Kopf breit und ließ mich glauben, dass das Bett sich mit mir im Raum drehte – oder tat es dies wirklich? Wieder hörte ich meinen Namen, ganz nah, direkt vor mir. Eine Hand machte sich an meinem Kopf zu schaffen und entfernte etwas. Wieder musste ich weinen, doch diesmal waren es Tränen reiner Freude. Ein Stich, ausgelöst von gleißendem Licht, das meine Augen traf, ließ die eben noch alles verbergende Dunkelheit verschwinden. Alles strahlte und war so hell, dass ich wieder nichts sehen konnte. Das Schlucken fiel mir schwer und mein Hals zog sich erneut zusam­men – die Angst war wieder zurück.Der Lichtimpuls vereinte sich mit dem Schwindel und meiner Angst. Als meine Augen sich auf die Helligkeit eingestellt hatten, sah ich ein Gesicht und wie jemand meinen Namen rief. Ich kannte das Gesicht und die Stimme und versuchte mich zu erinnern.

In meiner Erinnerung suchte ich nach einer Antwort, das Gesicht, wer ist das?

Blitzartig wurde alles erneut unscharf, wie wenn jemand das Objektiv einer Kamera bis zum Anschlag in eine Richtung dreht. Auch die Stimmen, die weiterhin meinen Namen riefen, verhallten und entfernten sich. Ich wollte noch etwas sagen, doch mein Körper reagierte nicht mehr auf meine Gedanken. Meine Augenlider wurden so schwer, dass ich sie nicht mehr offen halten konnte.

Müde, ich bin so müde, lasst mich alle einfach in Ruhe. Wenn ich aufwache, ist alles vorbei – einfach nur vorbei.

Dunkelheit breitete sich aus und ich spürte, wie meine letzte Kraft sich langsam aus meinem Körper entfernte. Meine gesamte Lebens­energie, dass was noch da war, schien sich über das Bett und im Raum zu verteilen. Selbst meine Gedanken verblassten, es kehrte ein Zustand innerer Ruhe ein. Keine Schmerzen mehr, nichts, was mich zurückhielt, einzuschlafen und für immer zu ruhen.

Ist das so, wenn man stirbt?

Doch da war noch etwas … ganz leise, weit entfernt, nahm ich Stimmen wahr. Sie kamen näher und entfernten sich wieder. Mit jedem weiteren Atemzug, der auch mein Letzter sein konnte, vernahm ich die Stimmen deutlicher, sie sagten in einem Einklang immer die gleichen Worte. Drei Worte, die ich noch nie gehört hatte, die sich aber in mein Gedächtnis brannten wie ein Ohrwurm:

»Communitati – vis – nostrum

communitati – vis – nostrum

communitati – vis – nostrum«

Die Stimmen rückten in den Hintergrund. Doch sie ließen etwas zurück – Lebensenergie. Mein Atmen wurde tiefer und Leben kehrte zurück in meinen Körper. Ein nicht zu erklärendes Phänomen entstand. Es fühlte sich an, wie wenn alle Lebensenergie der Umgebung sich an einer Stelle sammelte. Alles floss in der Mitte des Bettes in meinem Körper zusammen, um die erlösende Müdigkeit, die wie eine schwere Decke auf mir lag und mich bereits umhüllte, wieder abzuschütteln.

»Xama, wach auf, du darfst nicht einschlafen!«

Jemand sprach mich direkt an und gleichzeitig hörte ich den monotonen Gesang im Hintergrund. Die Stimme, die zu mir sprach, war klar und kräftig und versorgte jede Zelle meines Körpers mit neuer Energie und ich kannte sie.

»Wach auf, Xama.«

Ich darf jetzt nicht einschlafen, nicht einschlafen, Xama!

Die Finger meiner rechten Hand strichen über das Leintuch und ballten sich langsam zu einer Faust. Meine Art, mich gegen die Müdigkeit zu wehren.

Keine Schmerzen?

Nochmals versuchte ich mit Anstrengung, meinen Arm anzu­heben. Völlig überraschend bewegte er sich nach oben, ohne den erwarteten Widerstand. Ein warmes wohltuendes Gefühl strömte nun durch meinen ganzen Körper – ein Gefühl von Leben.

Dieser Gedanke ließ mich nicht mehr ruhig liegen und ich be­wegte meinen linken Arm. Dann fast schon gleichzeitig beide Beine und mit einem kaum sichtbaren Lächeln bestätigte ich das Ergebnis.Ich war frei - nicht mehr gefesselt!

Die Stimmen waren nun klar und deutlich. Ich öffnete wieder meine Augen und erschrak erneut. Eine Vielzahl von männlichen Gesichtern blickte mich an und sie sangen:

»Communitati – vis – nostrum«

Dabei bewegten sie sich in einem Kreis und drehten sich um mich herum. Ihre Gesichter wurden zum Teil durch Hände verdeckt und erst jetzt erkannte ich, dass sie sich alle mit der linken Hand umarmten und so den Kreis bildeten. Doch da war noch etwas … etwas, dass sehr seltsam und unerklärlich aussah. Sie alle drückten die Daumen der rechten Hand auf die Mitte der Stirn ihres rechts stehenden Partners.

Was bedeutet das? Bin ich jetzt in Sicherheit?

Erneut wurde mein Gedankenspiel durch eine tiefe Männerstimme unterbrochen.

»Xama, schließe deine Augen.«

Es war wie eine Art Befehl und fühlte sich doch mehr an wie ein Schutzreflex – nicht sehen zu müssen, was als Nächstes passiert. Gedanken an meine Kindheit kamen mir in den Sinn.Damals hatte ich auch immer, wenn ich Angst hatte, meine Augen zugehalten, im Glauben daran, dass wenn ich nichts sehe, ich auch nicht gesehen werde. Warum kann das denn jetzt nicht einfach so sein?

Bruchteile einer Sekunde, die eine Ewigkeit dauerte. Mein rechter Arm fühlte sich auf einmal an, als ob er aus einem Taubheitsschlaf aufwachte und gar nicht mehr zu mir gehörte. Ein Kribbeln in meinen Fingern, das bis zum Ellenbogen wanderte, verriet mir, dass er eingeschlafen war. Hatte ich ihn nicht eben vor ein paar Sekunden noch bewegt und meine Finger zu einer Faust geballt?

Stille, wo sind die Stimmen geblieben?

Neugierig und ängstlich zugleich öffnete ich langsam und vorsichtig meine Augen und was ich sah, war ein völlig unerwarteter Anblick, ein anderes Bild als noch Sekunden zuvor. Die Umgebung hatte sich komplett verändert, das Bett, die Gesänge, die Gesichter, alles war verschwunden. Mein rechter Arm war völlig in Ordnung. Das Einzige was ich noch immer fühlte, war mein rasender Herzschlag, der bis in meine Fingerspitzen pulsierte. Ich sah eine Gestalt vor mir, die mir sofort bekannt vorkam.

Channing Tatum, mein Magic Mike.

Es war dieser unheimlich süße und gleichzeitig beschützende Blick, der nicht real war, da er nur von einem Plakat an der Stirnseite meines Bettes stammte. Doch das alles war nicht wichtig, ich wusste, ich war in meinem Zimmer, in meinem eigenen Bett in Sicherheit und alles war nur ein ...

Kay-Ky – Kay-Ky – Kay-Ky, was war das denn?

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